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BWL / VWL


(Die BWL und die VWL gehören zu den Geselschafts- und Sozialwissenschaften wie die Soziologie und die Politologie)



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c r i m p p C o r p

  


Akkordarbeit (BWL): Bei der Akkordarbeit gibt es je nach Unternehmen gewisse Vorgaben für die Mitarbeiter. Bei der Akkordarbeit bedarf es festgelegte Höchstgrenzen, die gefordert werden und von der Art der Tätigkeit abhängen.

Rigider Reallohn (BWL; VWL): Der Reallohn ist die Relation zwischen Arbeitsentgelt einer Person und dem Preisniveau der Konsumgüter. Ein rigider Reallohn kann auch dann vorliegen, wenn sich trotz Veränderungen der Parameter das Relationsergebnis gleich bleibt. Dies ist zum Beispiel auch dann gegeben, wenn der Wert der eingekauften Güter unter Berücksichtigung des neuen Arbeitsentgeltes im Einkaufswagen nach einer vergangenen Zeit gleich bleibt. Oder wenn bei gleichbleibenden Arbeitsentgelt das Preisniveau der Güter gleich bleibt. Bei gleichem Einkaufsverhalten können bei einem rigiden Arbeitsentgelt und rigiden Preisen, die gleiche Menge an Lebensmitteln und die gleichen Lebensmittel im Einkaufswagen sein. Bei gleichbleibenden Nominallöhnen und starren Preisen liegt somit ein rigider Reallohn vor. (19:00 Uhr)

Motivation (BWL; VWL): Bei der Motivation ist zwischen  der intrinsischen und extrinsischen Motivation zu unterscheiden. Die intrinsische Motivation liegt eher in der eigenen Selbstverwirklichung. Hier kommt die Maslowsche Bedürfnispyramide zum Tragen (VWL). Hierbei ist die Selbstverwirklichung das oberste Ziel, was nur erreicht werden kann, wenn alle unteren Ebenen befriedigt wurden. Die extrinsische Motivation besteht dann, wenn Geldanreize bei jemanden für sich vorhanden sind und die Motivation aus dem Geldverdienen hervorgeht. Ein Positionsaufstieg bedeutet normalerweise auch einen höheren Lohn.  Die extrinsische Motivation kann von der intrinsischen losgelöst gesehen werden. Nicht alle sehen in der Höhe des Monatslohns eine Motivation. Die eigene Selbstverwirklichung bei der intrinsischen Motivation ist auch von anderen Personen abhängig (Familie, Liebe, Bedürfnisse, Kinder, Ehefrau, Ehemann, Freundin, Freund etc. siehe Maslowsche Bedürfnispyramide), während die extrinsische sich eher auf die eigene Person bezieht. Fehlt die extrinsische Motivation durch fehlenden Lohn oder zu wenig Lohn kann die Motivation komplett zusammen brechen.

Ökonomische Prinzip (BWL): Mit gegebenen Mitteln ein maximales Ziel erreichen: Dies wäre zum Beispiel, wenn man versucht mit einem Auto und einem voll getankten Tank so weit wie möglich zu fahren. Oder ein gegebenes Ziel mit minimalen Mitteln erreichen: Dies wäre zum Beispiel der Fall einen Ort mit einem Auto mit minimalen Ressourcen (Benzin, Energie) zu erreichen.

Ökonomische Prinzip: Das ökonomische Prinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche übertragen.

Steigerung des Reallohns (VWL): Eine Steigerung des Reallohns führt nicht zwangsläufig zu Sickerverlusten. Bei vielen Haushalten führt eine Reallohnerhöhung allerdings zu Sickerverlusten aufgrund von vermehrten Sparens. Eine Steigerung des Reallohns lässt sich beispielsweise daran erkennen, dass für die gleiche Geldmenge real mehr Waren im Einkaufswagen liegen.

 




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