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BWL / VWL

 


(Die BWL und die VWL gehören zu den Geselschafts- und Sozialwissenschaften wie die Soziologie und die Politologie)



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01.11.2017 Qualitätsmanagementsystem (BWL): Bei dem DIN ISO EN 9001 Qualitätsmanagementsystem geht es darum ein Unternehmen darzustellen mit einer Norm. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen dem Qualitätshandbuch mit den beschriebenen Fachbereichen, den Verfahrensanweisungen über die genaue Beschreibung der Abteilungen, den Arbeitsanweisungen über die zu vollrichtenden Tätigkeiten mit teilweise genauer Vorgehensweise sowie den im Unternehmen im Umlauf befindlichen Dokumenten, um die Unternehmensschnittstellen optimal zu überbrücken und zu informieren, die von den Mitarbeitern ausgefüllt werden müssen. Die gesamten Unterlagen müssen dem Vorstand bzw. dem Geschäftsführer zur Verfügung stehen durch die Zertifizierung. Alle Unterlagen werden mit Nummern gekennzeichnet. In dem Qualitätshandbuch werden zu den beschriebenen Fachbereiche die dazugehörigen Verfahrensanweisungen sowie Arbeitsanweisungen mit Nummern angegeben, um so eine bessere Übersicht über die Gesamtstruktur zu erhalten. Die Dokumente können der Vollständigkeit halber ebenfalls von den auszufüllenden Fachbereichen im Qualitätshandbuch mit gekennzeichneter Beschreibung sowie einer Dokumentennummer mit Angabe des Speicherungsortes angegeben werden. Dies erfolgt zwangsweise ohnehin in den Anweisungen. Die entsprechenden Beschreibungen müssen bei und nach der Zertifizierung in den entsprechenden Abteilungen und an den Arbeitsplätzen zur Verfügung stehen. Die Arbeitsanweisungen werden auch oftmals ausgehängt, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben sich ständig daran zu orientieren. Ist bei nur einem Mitarbeiter die Arbeitsweise beschrieben, so wird diese Anweisung dem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Das Qualitätsmanangementsystem organisiert viel in den zertifizierten Unternehmen jedoch sagt diese DIN ISO Norm trotz des Namens nichts über die Qualität der Produkte aus. Rahmenverträge und zeitlich festgelegte Qualitätstests können zwar festgelegt werden sowie die Arbeitsvorgehensweise. Diese schließen Fehler bei den Endprokukten nicht aus, die auch erst nach einer gewissen Zeit je nach Laufleistung auftreten können. Ablaufdiagramme können helfen das gesamte Untenehmen übersichtlich darzustellen. Eine numerlogische Verknüpfung zu DIN ISO ist hierbei sinnvoll. Falls ein Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfällt ist es durch die Ablaufdiagramme schnell möglich sich in die Arbeitstätigkeit des vorherigen Mitarbeiters einzuarbeiten mit zur Hilfenahme eines genauen Ablaufes inklusive Benutzung und ausfüllen der erforderlichen Dokumente für andere Fachbereiche. Die Ablaufdiagramme eignen sich ebenfalls als Grundlage für das zu beschreibende Unternehmen und für die spätere Zertifizierung nach diesem Qualitätsmanagementsystem (Norm) unter Einbeziehung aller Mitarbeiter.

Akkordarbeit (BWL): Bei der Akkordarbeit gibt es je nach Unternehmen gewisse Vorgaben für die Mitarbeiter. Bei der Akkordarbeit bedarf es festgelegte Höchstgrenzen, die gefordert werden und von der Art der Tätigkeit abhängen.

Rigider Reallohn (BWL; VWL): Der Reallohn ist die Relation zwischen Arbeitsentgelt einer Person und dem Preisniveau der Konsumgüter. Ein rigider Reallohn kann auch dann vorliegen, wenn sich trotz Veränderungen der Parameter das Relationsergebnis gleich bleibt. Dies ist zum Beispiel auch dann gegeben, wenn der Wert der eingekauften Güter unter Berücksichtigung des neuen Arbeitsentgeltes im Einkaufswagen nach einer vergangenen Zeit gleich bleibt. Oder wenn bei gleichbleibenden Arbeitsentgelt das Preisniveau der Güter gleich bleibt. Bei gleichem Einkaufsverhalten können bei einem rigiden Arbeitsentgelt und rigiden Preisen, die gleiche Menge an Lebensmitteln und die gleichen Lebensmittel im Einkaufswagen sein. Bei gleichbleibenden Nominallöhnen und starren Preisen liegt somit ein rigider Reallohn vor. (19:00 Uhr)

Motivation (BWL; VWL): Bei der Motivation ist zwischen  der intrinsischen und extrinsischen Motivation zu unterscheiden. Die intrinsische Motivation liegt eher in der eigenen Selbstverwirklichung. Hier kommt die Maslowsche Bedürfnispyramide zum Tragen (VWL). Hierbei ist die Selbstverwirklichung das oberste Ziel, was nur erreicht werden kann, wenn alle unteren Ebenen befriedigt wurden. Die extrinsische Motivation besteht dann, wenn Geldanreize bei jemanden für sich vorhanden sind und die Motivation aus dem Geldverdienen hervorgeht. Ein Positionsaufstieg bedeutet normalerweise auch einen höheren Lohn.  Die extrinsische Motivation kann von der intrinsischen losgelöst gesehen werden. Nicht alle sehen in der Höhe des Monatslohns eine Motivation. Die eigene Selbstverwirklichung bei der intrinsischen Motivation ist auch von anderen Personen abhängig (Familie, Liebe, Bedürfnisse, Kinder, Ehefrau, Ehemann, Freundin, Freund etc. siehe Maslowsche Bedürfnispyramide), während die extrinsische sich eher auf die eigene Person bezieht. Fehlt die extrinsische Motivation durch fehlenden Lohn oder zu wenig Lohn kann die Motivation komplett zusammen brechen.

Ökonomische Prinzip (BWL): Mit gegebenen Mitteln ein maximales Ziel erreichen: Dies wäre zum Beispiel, wenn man versucht mit einem Auto und einem voll getankten Tank so weit wie möglich zu fahren. Oder ein gegebenes Ziel mit minimalen Mitteln erreichen: Dies wäre zum Beispiel der Fall einen Ort mit einem Auto mit minimalen Ressourcen (Benzin, Energie) zu erreichen.

Ökonomische Prinzip: Das ökonomische Prinzip lässt sich auf viele Lebensbereiche übertragen.

Steigerung des Reallohns (VWL): Eine Steigerung des Reallohns führt nicht zwangsläufig zu Sickerverlusten. Bei vielen Haushalten führt eine Reallohnerhöhung allerdings zu Sickerverlusten aufgrund von vermehrten Sparens. Eine Steigerung des Reallohns lässt sich beispielsweise daran erkennen, dass für die gleiche Geldmenge real mehr Waren im Einkaufswagen liegen.

 




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